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Als unsere Biene und Tapsi noch ganz klein waren, sind wir erst mit ihnen an der Leine spazieren gegangen. Sie sollten ja die Umgebung erst einmal kennen lernen. Wir sind immer die gleichen Runden marschiert bis sie alles schon im "Schlaf" kannten. Seitdem freut sich unser Bienchen immer wenn ich komme und sie animiert mich immer dazu, mit ihr doch wieder eine "Runde" zu drehen. Sie läuft neben mir wie ein kleiner Hund. Wenn ich stehenbleibe, z.B. um mich mit jemanden zu unterhalten, wartet sie brav, bis es weiter geht. Für sie ist es eine richtige Freude mit mir spazieren zu gehen und sie ist überglücklich. Im August hat Biene ihren 4. Burzeltag, aber daran wird sich wahrscheinlich nichts verändern.

Seit einem halben Jahr "marschiert" nun auch unser Luis mit und freut sich genauso. Bienchen passt das zwar nicht so, weil sie dann nicht alleine im Mittelpunkt steht, aber sie akzeptiert es jetzt.

Beide rollen sich vor Freude im "Dreck" und schnurren um die Wette.

Sie brauchen mich nur zu sehen und schon wollen sie spazieren gehen.

Wenn wir uns nicht sehen lassen, dann müssen sie uns eben zeigen, was sie so fangen. Wir sollen ja auch eine Freude daran haben. Dann liegt plötzlich schon mal ein zerrupfter Vogel oder eine Maus bei uns im Wohnzimmer. Wir können uns aber darüber überhaupt nicht freuen, und müssen so tun als ob.

 In der Wohnung kann man von Ihnen kaum noch Fotos machen da sie tagsüber viel unterwegs sind. Aber manchmal klappt es doch.

Unser Luis braucht täglich seine Schmuseeinheiten

Sobald es in der Küche klappert, sind beide da

 

(Fortsetzung auf der Miezentagebuchseite)

 

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